Geschrieben von Jule Vetter

In der weiblichen U20 lief Chiara Keppler über 60 m nach 9,08 s durchs Ziel, verpasste damit aber den Einzug in den Endlauf. Jeweils mit einem Vorlaufsieg qualifizierten sich Amelie Gutbrod (7,94 s) und Nele Mittag (8,11s) für das A-Finale. Dieses konnte Amelie erneut mit einer Bestätigung ihrer neuen persönlichen Bestleistung von 7,94 s für sich entscheiden, während Nele nicht mehr an den Start ging. Marlene Dengel konnte sich mit 8,63 s zwar mit persönlicher Bestleistung fürs B-Finale qualifizieren, verzichtete aber dort auf einen Start.

Lotta Mage ging über 200 m an den Start. Die Stadionrunde legte die U18-Athletin in 26,42 s zurück und lief damit die drittschnellste Zeit in der höheren Altersklasse. Nele Mittag konnte in 26,68 s ihren Lauf für sich entscheiden und lief die insgesamt viertschnellste Zeit. Damit konnte die Athletin auch direkt mit einer neuen Bestleistung in die Hallensaison starten. Amelie Gutbrod lief nach 27,08 s ebenfalls in persönlicher Bestleistung durchs Ziel. Pauline Sohn durchquerte das Ziel nach 27,76 s.

Im Weitsprung platzierte sich Nele mit 5,09 m auf Rang 5 und Amelie mit 4,74 m auf Platz 8. 

Vier Hallenrunden hatte Janina Ruf vor sich, als sie über 800 m an der Startlinie stand. Mit 2:19,91 min erreichte sie das Ziel nach einem guten Lauf als Vierte.

Im Halleninnenfeld war Naemi Kehrer unterwegs, die ihren ersten Lauf über 60 m Hürden mit für sie neuer Hürdenhöhe in 8,94 s zurücklegte. Im Finale konnte sie dann nicht ganz an ihre vorangegangene Leistung anknüpfen und wurde mit 9,13 s Dritte.

In der Frauenklasse war Fiona Nachtigall über eine Stadionrunde am Start. nach 200 m stürmte sie in 27,95 s durchs Ziel.

Bei den Männern konnte Michael Wörnle das 1500m-Rennen in 4:00,17 min mit nur wenigen Zehntel Vorsprung für sich entscheiden. Sein Bruder Christian Wörnle wurde in 4:08,50 min Fünfter. David Felger lief über 60 m nach 7,78 s über die Ziellinie. Im Weitsprung wurde er mit 5,49 m Zehnter.